Die Regionalliste einer Partei, die weder im Bundestag noch in einem Landtag vertreten ist und keine nationale Minderheit vertritt, verlangt für ihre Zulassung die Unterzeichnung von mindestens einem Tausendstel der Wahlberechtigten des Staates, nicht mehr als 2.000 Unterschriften. Für die Nominierung von Vertrauten und die Änderung der Regionalliste werden die Regelungen zu den Wahlkreisvorschlägen entsprechend angewendet. Die Datenbank besteht aus Querschnitten, Panelstudien und kumulierten Studien zu allgemeinen Wahlen in Deutschland. Sie umfasst repräsentative Umfragen für alle seit 1949 abgehaltenen Bundestagswahlen sowie Politbarometer, Kieler Wahlstudien, Forsa-Bus und DeutschlandTREND. Über den Datenkatalog (DBK) können die gesamten Bestände durchsucht und heruntergeladen oder bestellt werden. Bitte klicken Sie auf die Schaltfläche unten (es kann einen Moment dauern, bis die Seite geladen ist). Es ist jedoch keine Überraschung, dass Russland versuchen würde, Probleme bei der Integration von Flüchtlingen hervorzuheben, was in Europa nach wie vor ein höchst umstrittenes Thema ist. Verschärfte Spannungen haben die Unterstützung für die rechtsextreme, populistische und einwanderungsfeindliche Alternative für Deutschland (AfD) erhöht, die mit 13 Prozent der Stimmen an der Mehrheit gewann. Wie andere rechtsextreme Gruppen befürwortet auch die AfD die Abschaffung der Europäischen Union und ist entschieden antimuslimisch. Es ist das erste Mal seit 1961, dass eine rechtsextreme Partei in den Bundestag einzieht. Die Drei-Wahlkreis-Regel begünstigt jene kleineren Parteien mit einer regionalen Hochburg.

So gewann die FDP nur 3,3 Prozent der Zweitstimmen, konnte aber 15 Sitze gewinnen, indem sie zehn Mitglieder aus den Wahlkreisen wählte, die meisten davon im niedersächsischen Kernland. 1957 erhielt die DP 3,4 % der Zweitstimmen, wählte aber sechs Abgeordnete aus den Wahlkreisen, so dass sie 17 Abgeordnete in den Bundestag entsenden kann. Die Drei-Wahlkreis-Regel wurde erst 1994 wieder angewendet, als die PDS in Berlin vier Direktmandate gewann und es ihnen ermöglichte, 30 Delegierte in den Bundestag zu entsenden, obwohl sie nur 4,4 Prozent der Zweitstimmen erhielten. Es geht jedoch nur um Kombinationen der drei Grundkategorien «leer oder durchgestrichen», «mehrere Kreuze» und «sonstige Ursachen», die in Erst- und Zweitstimmen unterteilt sind. So kann man den Grund für die Invalidität kaum ableiten; ob es sich um einen Zweck, einen Fehler oder nur um die Unkenntnis des Wahlrechts handelte. Für Kombinationen von ungültigen und gültigen Stimmen auf einem Stimmzettel wurden auch die angehörenden (großen) Parteien entziffert. Wahl zum 8. Deutschen Bundestag (3.

Oktober 1976) Als die Änderung des Abs. 2 BGB am 1. Januar 1975 in Kraft trat, wurde das Zustimmungsalter von 21 auf 18 Jahre herabgesetzt. Das bedeutet, dass die Bürger seit der Wahl von 1976 das Recht haben, im Alter von 18 Jahren zu wählen und für das Amt zu kandidieren. Die nach Landeslisten verteilten Sitze im Deutschen Bundestag werden nur an Parteien vergeben, die eine Fünf-Prozent-Wahlschwelle der bundesgültigen Zweitstimmen überschreiten. Wenn eine Partei mindestens drei Wahlkreise gewinnt, erhält eine Partei auch weiterhin Sitze durch Verhältniswahlrecht entsprechend der Anzahl der Zweitstimmen, die sie erhalten hat. Die Zweitstimmen für Parteien, die keine der beiden Anforderungen erfüllen, werden bei der Sitzverteilung auf die übrigen Parteien nicht berücksichtigt. Parteien, die sich auf diese Weise für das Verhältniswahlrecht qualifizieren, werden als Parteigruppen anerkannt, da eine Partei mindestens fünf Prozent der Stimmen erhalten muss, um sich als volle Parlamentspartei oder Fraktion zu qualifizieren.